Projektgruppe „Stolpersteine für Swisttal“ dankt für die Unterstützung des Projekts

Spendenziel erreicht

Die Projektgruppe „Stolpersteine für Swisttal“ bedankt sich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die mit ihren Spenden die Verlegung weiterer Stolpersteine in Swisttal-Heimerzheim ermöglichen. Mit dem Erreichen des Spendenziels ist die Finanzierung der geplanten Stolpersteine gesichert. Weitere Spenden werden derzeit nicht benötigt.

Dank der großen Spendenbereitschaft konnte die erforderliche Summe von 960 Euro für die Verlegung von acht weiteren Stolpersteinen vollständig aufgebracht werden. Die Unterstützung aus der Bevölkerung sowie von gesellschaftlichen Einrichtungen unterstreicht die breite Verbundenheit mit dem Anliegen, die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus wachzuhalten und die lokale Erinnerungskultur zu stärken. Die Projektgruppe freut sich über die große Resonanz und sieht darin ein ermutigendes Zeichen für die Fortführung des Projekts in Swisttal.

Acht Stolpersteine wurden bereits in Swisttal-Heimerzheim für Menschen verlegt, die vom nationalsozialistischen Regime verfolgt und ermordet wurden. Die weiteren Stolpersteine sollen die Erinnerung an die Überlebenden der nationalsozialistischen Verfolgung wachhalten, denen die Flucht ins Ausland gelang.  Die jüdischen Familien Schmitz, Meyer und Daniel lebten bis in die 1930er-Jahre in Heimerzheim. Der Haupt-, Finanz- und Beschwerdeausschusses der Gemeinde Swisttal hat in seiner Sitzung am 16.04.2024 einstimmig beschlossen, für die Mitglieder dieser Familien weitere Stolpersteine zu verlegen. Der Termin der Verlegung wird noch bekanntgegeben.

Sofern Sie eine Spendenbescheinigung benötigen, wenden Sie sich bitte unter Angabe Ihrer Adresse per E-Mail an: martin.effelsberg@swisttal.de.

Bei Fragen zum Projekt oder zu Ihrer Spende kontaktieren Sie bitte das Gemeindearchiv Swisttal (archiv@swisttal.de, Tel.: 02255 949881) oder die Projektgruppe unter dem Vorsitz von Udo Ellmer (Stolpersteine-Swisttal@web.de).

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