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„Schlaglichter“ der 25. Kalenderwoche

Die Schlaglichter der 25. Kalenderwoche zum nachlesen.

„Schlaglichter“ der 25. Kalenderwoche

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

zum Wiederaufbau Swisttals nach der Flutkatastrophe möchten wir Sie wöchentlich mit telegrammartigen Bearbeitungspunkten zu den verschiedenen Bereichen informieren.

Nachfolgend einige Punkte aus der Kalenderwoche 20.06. – 24.06.2022.

 

Übergabe des Bauantrags für den EDEKA Neubau in Odendorf

In dieser Woche fand die Übergabe des Bauantrags durch die Projektentwicklungsgesellschaft FN Projekt GmbH an die Gemeinde Swisttal statt. Mit der Übergabe des Bauantrags wurde der Grundstein für die Erteilung der Baugenehmigung gelegt. Für die Planung des Neubaus musste zunächst das Einzelhandelskonzept geändert und mit den übergeordneten Stellen abgestimmt werden, da für den Neubau der zentrale Versorgungsbereich von Odendorf ausgedehnt werden musste. Als reine Bauzeit wird dann mit einer Dauer von mindestens 10 Monaten gerechnet.

Geplant ist ein EDEKA-Markt mit einer Gesamtgröße von 2500 qm Fläche, von der unter anderem 1600 qm Verkaufsfläche und 200 qm als zusätzliche Nebenverkaufsfläche geplant sind, für letztere stehen jedoch noch keine Mieter fest.

 

Ablaufplan zentrale Veranstaltung zu dem Jahrestag der Flutkatstrophe

Am 15.07.2022 auf dem Gelände der Bundespolizei

13:30 Uhr – Einlass

15:00 Uhr – Begrüßung durch Polizeidirektor Castern Westerkamp und Bürgermeisterin Kalkbrenner, danach ökomenischer Gottesdienst

16:15 Uhr - Pause mit musikalischer Untermalung

16:40 Uhr – Reden und Interviews, im Anschluss Beisammensein mit Austausch und Gesprächen mit musikalischer Untermalung

18:00 Uhr – Ende der zentralen Veranstaltung

 

Prioritätenliste Wiederaufbau

Die Schäden an der gemeindlichen Infrastruktur wurden im Rahmen der Aufstellung des Wiederaufbauplanes erfasst und den verschiedenen Projekten zugeordnet. Die Projekte wurden zur Förderung durch die Wiederaufbauhilfe NRW angemeldet. Der Wiederaufbauplan wurde im Anschluss durch das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung und Bezirksregierung geprüft und genehmigt.

In der Sitzung des Rates am 21.06.2022 beschloss der Rat der Gemeinde Swisttal die Priorisierung der einzelnen Wiederaufbaumaßnahmen. Durch das beauftrage Projektmanagement werden die vom Rat angemerkten redaktionellen Änderungen vorgenommen; Danach erfolgt eine Veröffentlichung der Prioritätenliste auf der Homepage und im Amtsblatt der Gemeinde.

„LEADER: Voreifel – die Bäche der Swist“

Angela Gilges vom Bürgerverein Odendorf e.V., informierte die Ratsmitglieder über die erfolgreiche Bewerbung für das Förderprogramm LEADER- „Voreifel – die Bäche der Swist“. Der Power-Point Vortrag ist auf der Homepage des Vereins einsehbar. 

Interfraktioneller Antrag zur Klimaneutralität Swisttals

Bereits am 24.05.2022 fasste der Rat folgenden Grundsatzbeschluss:

Der Rat der Gemeinde Swisttal beschließt, bis 2030 die Treibhausgas-Emissionen um mindestens 65 Prozent, bis 2035 um mindestens 80 Prozent, auf der Berechnungsgrundlage der für 1990 (Basisjahr) zu ermittelnden Emissionen, zu senken und bis spätestens 2045 das Ziel Klimaneutralität zu erreichen.

Auf dieser Basis beschloss der Rat folgende fünf Schritte zur Konkretisierung und Umsetzung:

1.       Die Gemeindeverwaltung stellt dem Rat das Ergebnis einer Erhebung zu den auf Swisttal bezogenen Treibhausgas-Emissionen des Jahres 2019 im Vergleich zum Basisjahr 1990 zur Verfügung.

2.       Die Gemeindeverwaltung und der Rat der Gemeinde Swisttal nutzen ihre kommunalen Kompetenzen im Bereich des Planungsrechts und im Zuge gemeindeübergreifender Beteiligungsverfahren, um Rahmenbedingungen für ein klimaneutrales, kosteneffizientes Handeln in der Gemeindeverwaltung mit ihren Einrichtungen, bei den Einwohnerinnen und Einwohner, im Gewerbe sowie in der Land- und Forstwirtschaft. zu schaffen Dabei gilt es, neben der Einsparung und der effizienten Nutzung von Energie, die Potenziale Swisttals zur Erzeugung erneuerbarer Energien umfassend zu nutzen, z.B. durch Windenergie, Photovoltaik, Solarthermie, Biomasse und Erdwärme. Im Mobilitätsbereich sind insbesondere der ÖPNV, der Radverkehr und die effiziente Vernetzung von Verkehrsmitteln zu stärken. Auch das Potenzial, langfristig CO2, etwas durch Humusaufbau auf Ackerflächen, in Swisttal zu speichern, gilt es auszuschöpfen. Die Erfolgschancen werden dadurch deutlich gesteigert, dass die Swisttaler Einwohnerinnen und Einwohner in die Erreichung der Klimaneutralität eingebunden werden.

3.       Der Rat der Gemeinde Swisttal beschließt, unter Beachtung der Ziffern 1 und 2 dieses Beschlusses, schnellstmöglich, spätestens aber bis Mitte 2024, auf der Grundlage der unter Ziffer 1 erarbeiteten Ergebnisse einen Klimaaktionsplan mit einer zeitlichen Abfolge von Meilensteinen, als Bestandteil eines Konzeptes aufzustellen, mit dem die unter Ziffer 2 definierten Ziele zur Erlangung der Klimaneutralität erreicht werden können. Bei den vorzustellenden Maßnahmen ist auch deren Sozialverträglichkeit zu prüfen und zu dokumentieren. Einwohnerinnen und Einwohner werden über die Fortentwicklung zum „klimaneutralen Swisttal“ informiert.

4.       Der Rat beschließt für die Umsetzung der definierten Ziele zur Erlangung der Klimaneutralität, Personal im erforderlichen Umfang zu genehmigen.

5.       Der Rat beschließt für die Erarbeitung des Klimaaktionsplanes entsprechende Haushaltsmittel in den Haushaltsberatungen zum Doppelhauhalt 2023/2024 bereit zu stellen. Die Verwaltung wird zu den Haushaltsberatungen entsprechende Planungskostenansätze darstellen und über Fördermöglichkeiten berichten.

 

Case-Managerin berät vor Ort Menschen mit Einwanderungsgeschichte

Rhein-Sieg-Kreis (hei) – Menschen mit Einwanderungsgeschichte haben möglicherweise besondere Anliegen oder Herausforderungen im Alltag, die mit den „üblichen“ Behördengängen oder im Gespräch mit bekannten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern nicht einfach zu erledigen sind. Dies betrifft Menschen jeden Alters, vom Kind bis ins hohe Alter, wenn es beispielsweise um Fragen der Gesundheit, der Betreuung, oder individuell passende Hilfsangebote geht.

Jetzt gibt es die erste Case-Managerin vor Ort auch in Alfter und Swisttal, die Menschen mit Einwanderungsgeschichte berät: Gülden Gasdallah führt im Auftrag des Kommunalen Integrationszentrums (KI) des Rhein-Sieg-Kreises ab sofort ihre Beratungen in den Rathäusern der beiden Gemeinden durch: montags und dienstags von 8:30 Uhr bis 17:00 Uhr in Alfter, mittwochs und donnerstags von 8:30 Uhr bis 17:00 Uhr sowie freitags von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr in Swisttal.   

Jüngst wurde die neue Case-Managerin in Alfter, anlässlich einer Veranstaltung zur Vernetzung der kommunalen Case-Managerin mit den Integrationsfachkräften vor Ort, mit Bürgermeister Dr. Rolf Schumacher und Antje Dinstühler, Leiterin des KI, vorgestellt. „Über das Kommunale Integrationsmanagement (KIM), einem dauerhaft eingerichteten und vom Land NRW geförderten Programm, mit Fokus auf neu zugewanderte Menschen, werden die Case-Managerinnen und Case-Manager vor Ort verankert“, erläutert Antje Dinstühler, Leiterin des KI.

Das Case Management ist bereits in 16 Gemeinden und Städten des Rhein-Sieg-Kreises eingerichtet. Zudem sind zwei Mitarbeiterinnen im Rahmen des kreisweiten themenspezifischen Pilotprojektes „Multilinguale Kindergartenkinder mit Sprachauffälligkeiten“ kurz MuKi-S, welches sich an Familien und pädagogische Fachkräfte richtet, tätig.

In den Kommunen werden Beratung und Unterstützung für alle Menschen mit Migrationshintergrund beziehungsweise Einwanderungsgeschichte angeboten, unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus. Das Case Management KIM hilft aber nicht nur bei der Lösung von Problemen, die Mitarbeitenden können bei langwierigen Hilfsmaßnahmen die Ratsuchenden auch an weitere bedarfsgerechte Beratungsstellen oder Institutionen verweisen.

Alle Case-Managerinnen und Case-Manager vor Ort sind über https://www.rhein-sieg-kreis.de/ki zu finden.

 

Online-Seminar "Das Klimarobuste Haus - geht das?"

Wetterextreme – Hitze, Sturm, Überschwemmung, Blitz und Hagel stellen neue Anforderungen an Gebäude dar. Wie mache ich mein Haus fit in Zeiten des Klimawandels? Mit der Veränderung des Klimas in Folge der Erderwärmung treten immer häufiger extreme Wetterphänomene auf. Temperaturen im Sommer über 35°C führen zur Überhitzung von Innenräumen. Starke Regenfälle führen zur Überlastung von Kanälen, mit der Folge, dass Innenräume überflutet werden. Auch Sturmschäden an Gebäuden durch Orkane werden weiter zunehmen.

Welche Möglichkeiten der Vorsorge gegen diese Klimafolgen können Immobilienbesitzer am Gebäude treffen? Die Energieberaterin der Verbraucherzentrale NRW Petra Grebing stellt in ihrem Vortrag am 4. Juli verschiedene Maßnahmen vor. Die Veranstaltung ist kostenlos und beginnt um 18 Uhr.

Dieser Vortrag ist Teil der Aktion "Klima im Wandel - schon vorgesorgt?" der Verbraucherzentrale NRW. Auf der Seite https://www.verbraucherzentrale.nrw/klimaanpassung sind weitere Informationen rund um das Thema zusammengefasst.

Die Anmeldung erfolgt über https://www.verbraucherzentrale.nrw/termine-Klimaanpassung

Weitere Termine und Infos rund um die energetische Gebäudesanierung und Möglichkeiten zur Energieeinsparung finden Interessierte stets auf der Homepage der Energieagentur Rhein-Sieg www.energieagentur-rsk.de.

 

„Sonnenklar – Solarstrom nutzen, wie es für Dich passt“ Online-Seminare für Hausbesitzer und Mieter

Die Energieagentur Rhein-Sieg, in der die Gemeinde Mitglied ist und die Verbraucherzentrale NRW stelle in zwei Online-Seminaren Möglichkeiten der eigenen Versorgung mit Solarstrom vor. Die Seminare finden statt am:

30. Juni: Sonnenklar – Strom vom Balkon mit einem Stecker-PV

Start ist jeweils um 18 Uhr. Es referieren die Energieexperten der Verbraucherzentrale NRW Petra Grebing und Thomas Zwingmann. Anmeldung bitte unter www.verbraucherzentrale.nrw/e-seminare

Die Kampagne „Sonnenklar – Solarstrom nutzen, wie es für dich passt“ findet statt im Rahmen des Projekts ENERGIE2020plus der Verbraucherzentrale NRW, das mit Mitteln des Landes und der EU gefördert wird. Weitere Informationen zur energetischen Sanierung und zu erneuerbaren Energien gibt es stets unter www.energieagentur-rsk.de

 

Ukraine-Krieg: Offenes Gruppenangebot zum Zusammenleben mit geflüchteten Eltern und Kindern

Pressemitteilung des Rhein-Sieg-Kreises zu einem offenen Gruppenangebot der Familien- und Erziehungsberatungsstelle des Rhein-Sieg Kreises in Rheinbach.

Wie finde ich als Familie, Paar oder Einzelperson Sicherheit in der Begleitung von geflüchteten Eltern und Kindern aus der Ukraine, wenn ich ihnen Wohnraum anbieten möchte oder sie bereits aufgenommen habe?
In einem offenen Gruppenangebot der Familien- und Erziehungsberatungsstelle des Rhein-Sieg-Kreises in Rheinbach wird genau dieser Frage nachgegangen.

Schließlich kann die Aufnahme von Menschen, die aus ihrer Heimat flüchten mussten, im Alltag eine Herausforderung im Zusammenleben darstellen. Der Verlust der Heimat und Sicherheit, von Freundschaften, des geregelten Alltags und auch das Erleben von Kriegshandlungen ist für die geflüchteten Eltern belastend und mitunter traumatisch. Die Bedürfnisse der ebenfalls belasteten Kinder im Blick zu halten ist somit nicht immer möglich und bedarf der Unterstützung von außen. Eventuell zeigen die Kinder auch Verhaltensauffälligkeiten, die ihr Umfeld verunsichern.Das Gruppenangebot soll dazu dienen, Erfahrungen auszutauschen, um so voneinander zu profitieren oder sich zu entlasten.

Susanne Niederberger, Diplom-Heilpädagogin, Systemische Therapeutin und Traumafachberaterin sowie Tobias Haselbusch, Diplom-Heilpädagoge und Systemischer Therapeut, begleiten das Gruppenangebot. Dieses wird jeweils kostenfrei montags, am 30. Mai, 13. Juni, 20. Juni, 4. Juli, 18. Juli 2022, von 15:30 Uhr bis 17:30 Uhr, in den Räumen der Erziehungs- und Familienberatungsstelle, Aachener Straße 16, 53359 Rheinbach, angeboten. Es wird um Anmeldung gebeten über Telefon 02226/92785660 oder E-Mail: fb.rheinbach@rhein-sieg-kreis.de.

 

Information zur Grundsteuerreform in Nordrhein-Westfalen für Eigentümerinnen und Eigentümer von Wohngrundstücken

Als Grundstückseigentümerin bzw. Grundstückseigentümer haben Sie in diesem Jahr eine Erklärung zur Feststellung des Grundsteuerwerts (Feststellungserklärung) bei Ihrem Finanzamt abzugeben.

Bei Fragen erreichen Sie das Finanzamt St. Augustin unter der extra eingerichteten Grundsteuer-Hotline (02241) 242 - 1959 (Montag-Freitag von 9 bis 18 Uhr).

Was Sie zur Feststellung des Grundsteuerwerts wissen müssen:

  Ab Mai erhalten Sie ein individuelles Informationsschreiben mit Daten und Informationen, die der Finanzverwaltung verfügbar sind (wie z. B. das Aktenzeichen, die Grundstücksfläche und den Bodenrichtwert) und die Sie bei der Erstellung der Feststellungserklärung unterstützen. Diese Daten können Sie nach Prüfung auf Vollständigkeit und Richtigkeit in die Feststellungserklärung übertragen.

 Die Feststellungserklärung ist ab dem 1. Juli bis zum 31. Oktober 2022 im Grundsatz digital bei Ihrem zuständigen Finanzamt abzugeben. Zuständig ist das Finanzamt, in dessen Bezirk Ihr Grundbesitz liegt.

  Die Abgabe der Feststellungserklärung ist ab dem 1. Juli 2022 über Ihr OnlineFinanzamt ELSTER möglich. Das hierfür notwendige Benutzerkonto können Sie unter www.elster.de beantragen. Falls Sie bereits ein Benutzerkonto, zum Beispiel aufgrund Ihrer Einkommensteuererklärung besitzen, können Sie dieses auch für die Übermittlung Ihrer Feststellungserklärung nutzen.

 Die Feststellungserklärung kann auch über den Zugang von nahen Angehörigen abgegeben werden.

  Bis zum Ablauf des Kalenderjahres 2024 berechnen und erheben die Kommunen die Grundsteuer weiterhin nach der bisherigen Rechtslage. Ab dem 1. Januar 2025 ist der neu festzustellende Grundsteuerwert maßgeblich für die zu leistende Grundsteuer. Somit sind Grundsteuerzahlungen nach neuem Recht ab dem 1. Januar 2025 zu leisten.

Alle Informationen zur Grundsteuerreform sowie die Grundsteuer-Hotline Ihres Finanzamts finden Sie auf der Internetseite der Finanzverwaltung Nordrhein-Westfalen: www.grundsteuer.nrw.de

Beratungen des Rhein-Sieg-Kreises zu Förderanträgen der Wiederaufbauhilfe

Menschen, die vom Juli-Hochwasser 2021 betroffen sind, können Förderanträge für den Wiederaufbau stellen.

Die Beratungsstellen sind:

• für den rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreis

Siegburg, Kreisverwaltung, Kaiser-Wilhelm-Platz 1, Info-Stand im Foyer

• für Alfter, Bornheim, Meckenheim und Wachtberg

Meckenheim, Außenstelle des Rhein-Sieg-Kreises, Kalkofenstraße 2

• für Rheinbach

Rheinbach, Gründer- und Technologiezentrum, Marie-Curie-Straße 1

• für Swisttal

Swisttal, Dorfhaus Ludendorf, Ollheimer Straße 10, links neben der Katholischen Pfarrkirche

Da die Antragstellung online erfolgen muss, bietet der Rhein-Sieg-Kreis in Swisttal weiterhin eine „Vor-Ort-Beratung“ an. Die Telefon-Hotline 02241/13-2200 ist montags bis donnerstags von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr und freitags von 08:00 Uhr bis 14:00 Uhr erreichbar. Eine Anmeldung ist erforderlich und kann telefonisch unter 02241/13-2200 oder online über rhein-sieg-kreis.de/termin-beratung erfolgen. Von montags bis freitags stehen die Mitarbeitenden den Antragstellenden in der Zeit von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr zur Verfügung. Eine Beratung ist nur mit Termin möglich. Die Beratung kann auch vor Antragstellung als Unterstützung zur Antragstellung in Anspruch genommen werden.

Weitere Infos und Hilfestellungen sowie den Zugang zum Online-Antragsverfahren finden Sie unter rhein-sieg-kreis.de/flut2021 und unter rhein-sieg-kreis.de/wiederaufbauhilfe

Das Servicetelefon "Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen" steht unter der Rufnummer 0211 4684-4994 für Fragen und Hinweise rund um den Wiederaufbau zur Verfügung.

 

Wiederaufbauhilfe – Hinweis zu Preissteigerungen bei Auftragsarbeiten

Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung

des Landes Nordrhein-Westfalen teilt zu Preissteigerungen bei Auftragsarbeiten mit: Sollten sich bei Bauvorhaben im Vergleich zu der erteilten Bewilligung Mehrkosten ergeben haben, kann dies im Rahmen des Online Mittelabrufes (2. Rate) und auch im Online-Verwendungsnachweis beantragt werden. Liegen die Mehrkosten unterhalb von 20 Prozent, müssen diese glaubhaft gemacht und im Sachbericht erläutert werden. Es wird empfohlen, entsprechende Rechnungen bzw. Angebote hochzuladen.

         Liegen die Mehrkosten bei 20 Prozent und mehr, sind bei einem Schaden von über 50.000 Euro die Gutachterin bzw. den Gutachter erneut zu beteiligen und eine Stellungnahme zu den Positionen einzuholen und beizufügen, die überschritten wurden oder die bisher nicht Gegenstand des Gutachtens waren. War bisher kein Gutachten nötig, kommen die Antragsteller aber mit Mehrkosten von über 20 Prozent zu einem Schaden von über 50.000 Euro, wird ein Schadensgutachten benötigt.

Sofern es nicht möglich ist, Mehrkosten erst im Rahmen des 2. Mittelabrufes bzw. Online-Verwendungsnachweises geltend zu machen, können die Antragsteller bei der in Ihrem Bewilligungsbescheid angegebene Bezirksregierung unter Angabe Ihrer Antragsnummer, Ihrer E-Mail- und vollständigen postalischen Adresse schriftlich oder per E-Mail einen formlosen Antrag auf Änderung der Bewilligung stellen, sofern Mehrkosten von 20 Prozent oder mehr entstehen. Auch hierbei sind die Mehrkosten glaubhaft zu machen oder durch Unterlagen zu belegen (Kopien von Angeboten, Rechnungen, Stellungnahmen der Gutachter/-innen).

Hilfsangebote

Deutsches Rotes Kreuz

Donnerstags 12 bis 15 Uhr am Pfarrzentrum Heimerzheim

Donnerstags 16 bis 19 Uhr am Info-Punkt Odendorf

Frank Pütz - 01 51 44 01 07 01

Frank Braun - 01 51 72 85 76 89 - hochwasser@drk-rhein-sieg.de

 

Johanniter

Mittwochs 12 bis 15 Uhr am Pfarrzentrum Heimerzheim

Mittwochs 15 bis 18 Uhr am Info-Punkt Odendorf

Luisa Mertens und Kai Imsande

Mobil 0 22 41 2 34 23 34 - hochwasserhilfe.bonn@johanniter.de

 

Evangelische Kirche

Claudia Müller-Bück - 0 22 54 8 07 01 39 - claudia.mueller-bueck@ekir.de

Diakonie Fluthilfe Team

Montags 15 bis 17 Uhr, dienstags und mittwochs 10 bis 14.30 Uhr, donnerstags 15 bis 18 Uhr, freitags 10 bis 14.30 Uhr, im Container am Fronhof

Elke Feuser-Kohler - 01 72 8 63 70 64 - elke.feuser-kohler@dw-bonn.de

Olga Fix - 01 70 7 88 74 83 - olga.fix@dw-bonn.de

Beate Krugel – 0151 12271362 – Beate.krugel@dw-bonn.de

Link zum Spendenantrag: https://portal.diakonie-rwl.de/drittmittel/hwh21/

Malteser Hilfsdienst e.V.

Elke Friedrich - 01 51 59 07 01 78 - elke.friedrich@malterser.org

Caritas-Fluthilfe-Zentrum

Montags 9 bis 14 Uhr, dienstags und mittwochs 10 bis 15 Uhr, donnerstags 15.30 Uhr bis 18 Uhr im Büro in der Breite Straße 3 in Ollheim

Standorte des Beratungsmobils sowie weitere Informationen unter www.caritas-fluthilfe-zentrum.de

Alexandra Mahlkemper - 01 52 22 84 54 16

fluthilfezentrum@caritas-rheinsieg.de

Bürgerverein Odendorf

Infopoint: Montag bis Samstag 11 – 18 Uhr

Erreichbar unter 0174 6633813 – info@buergerverein-odendorf.de

AWO

Gisela Hein - 01 78 9 04 44 71

Tobias Leuning - 01 63 5 86 58 88 - hilfeinswisttal@gmail.com

Mobile Beratung Fluthilfe der AWO - Kreisverband Bonn/Rhein-Sieg e.V.

- Hilfen bei Antragstellungen Spenden und Wiederaufbau NRW

- Sozialberatung

- Unterstützung bei alltäglichen Fragen und in Krisensituationen

montags 11 - 14.30 Uhr: Odendorf - Infopoint

mittwochs 11 - 14.00 Uhr: Heimerzheim - Essensausgabe

freitags 11 - 14.00 Uhr: Heimerzheim - Essensausgabe

Darüber hinaus ist Uta Göpfert telefonisch erreichbar, auch zur Vereinbarung von Hausbesuchen.

Uta Göpfert - 0 17 31 73 89 39 - uta.goepfert@awo-bnsu.de

Katholische Kirche

Pater Marek - 01 77 8 66 12 27 - madejmarek@web.de

Angebote Seelsorge

14-tägig, donnerstags von 19:30-21 Uhr, psychologisch begleitete Selbsthilfegruppe im Alten Kloster, Heimerzheim

Dienstags, 15:30-19 Uhr, offenes Angebot, Kuchen und Abendessen, in der evangelischen Maria-Magdalena Kirche, Heimerzheim

Donnerstags, 14:30-16:30 Uhr, Kaffee-Kuchen und alle 4 Wochen musikalische Begleitung und Singen mit Mitarbeitenden der Diakonie oder Johanniter (im Wechsel) im Pfarrheim, Odendorf

Dienstags ab 14 Uhr Seniorentreff im Alten Kloster, Heimerzheim, Flutunabhängiges Seelsorge-Angebot

Donnerstags, 16 Uhr, Treffen zum Spazieren und Seele baumeln lassen, Treffpunkt an der Bank Höhenring, Ecke Bornheimer Straße, Heimerzheim

Selbsthilfegruppe „Hochwasser“

Es wurde eine psychologisch begleitete Selbsthilfegruppe Hochwasser Erste Hilfe für Betroffene der Flutkatastrophe in Swisttal initiiert, die sich zur gegenseitigen emotionalen Unterstützung, zum Gedankenaustausch und zur Motivation alle 14 Tage donnerstags von 19.30 bis 21.00 Uhr im Alten Kloster Heimerzheim, Kölner Straße 23, 1. Stock, trifft. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Gruppengröße ist begrenzt auf zwölf Teilnehmer, daher wird um eine Anmeldung unter info@keinstressmehr.de oder Mobil 0176-47194796 bei Sabine Bergeest und Eva-Maria Witz, Psychologinnen, www.keinstressmehr.de, gebeten.

Die Johanniter laden ein

Gesprächscafé am 02. Juni und 30. Juni

Die Johanniter Hochwasserhilfe bietet ein Gesprächscafé an. Die nächsten  Termine des Gesprächscafés sind am Donnerstag, den 02.06.2022,  und am Donnerstag, den 30.06.2022, jeweils von 14:30 bis 16:30 Uhr.

Treffpunkt: Katholisches Pfarrheim, Am Zehnthof 4, in 53913 Swisttal/Odendorf.

Die Teilnahme am Gesprächscafé ist kostenlos. Für Sicherheit sorgen die derzeit geltenden Corona Maßnahmen. Für Teilnehmende, die nicht mobil sind, wird ein Abholservice angeboten. Eine Anmeldung zum Transfer ist bei Projektleiterin Luisa Mertens, E-Mail: hochwasserhilfe.bonn@johanniter.de, Telefon +49 2241 23423-34 möglich.

Neue Infoveranstaltung zu Bauthemen

Johanniter bieten Hochwasserbetroffenen Infoabende mit Gutachter Horst Irmler zu verschiedenen Bauthemen an.

Für Betroffene von Bauschäden in der Hochwasserregion bieten die Johanniter vom Projektbüro Hochwasserhilfe jetzt neue Infoveranstaltungen zu Bauthemen an. Gutachter Horst Irmler berät zu verschiedenen Themen. Die Veranstaltungen finden mittwochs, von 19.00 - 21.00 Uhr statt.

Das sind die nächsten Termine:

 01. Juni 2022: Wandbekleidungen innen und außen -

Bauphysik

 08. Juni 2022: Abwicklung von Handwerkeraufträgen:

Angebot, Beauftragung und Abnahme

 22. Juni 2022: Verschiedenes, offene Gesprächsrunde

Veranstaltungsort: Katholischen Pfarrheim, Am Zehnthof 4, 53913, Swisttal/Odendorf

Bei jedem Termin ist ausreichend Zeit, um Fragen zu klären oder später individuelle Einzeltermin mit dem Gutachter zu vereinbaren.

Anmeldung: Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Projektbüro

Hochwasserhilfe, Orbachstraße 9, 53913 Swisttal

Leitung: Luisa Mertens, Telefon: 02241 23423-34

E-Mail: hochwasserhilfe.bonn@johanniter.de

www.johanniter.de/bonn

Kleine Auszeit - Caritas-Fluthilfe-Zentrum lädt ein

Manchmal sind es nur ein paar Stunden Auszeit, die wieder Kraft schöpfen lassen. Das Caritas-Fluthilfe-Zentrum lädt ein, in der schwierigen Zeit, die mit der Flut für Sie begonnen hat, ein kleines Stück Erholung zu genießen. Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist kostenlos. Es gelten die dann gültigen Corona-Regeln.

Kooperationspartner dieser Veranstaltungen sind der Katholische Seelsorqebereich Swisttal und die Katholische Kirche in Rheinbach sowie die

Gemeinde Swisttal, die KG Freundschaftsbund Dünstekoven von 1951, die Katholische Kirchengemeinde St. Servatius und die ZWAR-Gruppe Siegburg.

-Abtei, Altstadt und Kulinarisches

Wir laden Sie zu einem Ausflug nach Siegburg ein: Mittagessen gibt es im Katholisch Sozialen lnstitut auf dem Michaelsberg, auf Wunsch folgt eine Stadtführung in Kleingruppen. Danach treffen wir uns zu Kaffee und Kuchen im Servatiushaus.

Sonntag, 12.06.2022, ab 10 Uhr per Bus ab Rheinbach sowie Zustieg z.B. in Heimerzheim oder Treffpunkt in Siegburg.

Anmeldung bis 03.06.2022 per Mail an

annegret.kastorp@caritas-rheinsieg.de

oder unter 02225 9924240

Polizei Bürgersprechstunde

Die Bürgersprechstunde der Polizei findet am Fronhof in Heimerzheim und am Zehnthofplatz in Odendorf statt. In Odendorf ist die Sprechstunde mittwochs, in der Zeit von 13:00 bis 14:00 Uhr. In Heimerzheim ist die Sprechstunde dienstags, in der Zeit von 13:00 bis 14:00 Uhr.

Mobile Servicepoints der Telekom

Mittwoch, ….2022:

-von 10:00 bis 13:30 Uhr, am katholischen Pfarrheim in Heimerzheim

-von 14:00 bis 16:30 Uhr, an der Kirche (Infopunkt) in Odendorf

Freitag,  ….2022:

- von 10:00 bis 13:30 Uhr, am katholischen Pfarrheim in Heimerzheim

Beratungsangebot der Seniorenbüros in Swisttal

Das Seniorenbüro informiert:

Zuerst mussten die Seniorenberatungen in Swisttal coronabedingt schließen, dann verhinderte das Hochwasser die Öffnung, jetzt erreichen Sie uns wieder!

Seniorenberatung in Heimerzheim

Öffnungszeiten: am Montag von 14 bis 16 Uhr

Neue Anschrift: Ev. Gemeindezentrum Heimerzheim, Sebastianusweg 5-7

Unsere telefonische Erreichbarkeit: Herrn Michael Venhaus   unter

0151 – 62 74 14 19

Seniorenberatung in Buschhoven

Neue Öffnungszeiten: 1. + 3. Donnerstag von 14 bis 16 Uhr

Neue Anschrift: Volksbank, Buschhoven, Toniusplatz 1       

          Unsere telefonische Erreichbarkeit: Frau Susanne Strauch unter

0157 - 85 86 44 68

Seniorenberatung in Odendorf

Neue Öffnungszeiten: montags von 14 bis 16 Uhr

Neue Anschrift: Ev. Gemeindezentrum Odendorf, Bendenweg 47

Unsere telefonische Erreichbarkeit: Herrn Karl-Heinz Müller 02255/ 49 13

Stets können Sie sich auch telefonisch unter 022 54 / 600 999 an Gerhard Endruschat, wenden.

Wir helfen Ihnen bei allen Fragen mit Behörden, Kranken- und Pflegekassen, zur Pflegeversicherung, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Hausnotruf oder anderen Problemen. Dazu sind wir zur Verschwiegenheit verpflichtet!

Die Berater*innen freuen sich auf Ihren Besuch oder Anruf!

Wir halten weiterhin die Corona-Regeln ein!