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Gemeinde Swisttal und innogy überreichen Klimaschutzpreis

Klimaschützergruppen erhalten Preisgelder von insgesamt 1.000 Euro

Die Gemeinde Swisttal und das Unternehmen innogy SE haben im April zum zweiten Mal einen Klimaschutzpreis ausgelobt. Bürger, Vereine, Institutionen und Firmen konnten vom 29. August bis zum 15. Oktober 2018 Bewerbungen einreichen. Gemeinsam mit Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner überreichten die innogy-Kommunalbetreuerinnen Martina Meyer und Lydia Bauer heute Urkunden an die Preisträger.

 

Der innogy-Klimaschutzpreis 2018 würdigt lokale Initiativen, die in besonderem Maße Energie effizient einsetzen, die Umweltbedingungen in den Kommunen erhalten oder verbessern. Strom sparen, Luft und Wasser verbessern, Lebensräume erhalten: Klimaschutz erstreckt sich auf viele Gebiete. Entsprechend vielfältig waren die Ideen.

 

Die Jury, bestehend aus dem interkommunalen Klimaschutzmanager Tobias Gethke, dem Vorsitzenden der Projektgruppe „Energie und Klima“, Hermann Schlagheck, sowie den innogy-Kommunalbetreuerinnen Martina Meyer und Lydia Bauer, hat die Preisträger ausgewählt. Als Preisgeld erhalten die ausgewählten Projekte eine Gesamtsumme von 1.000 €.

 

Erster Preisträger ist mit einem Preisgeld von 500 Euro eine Arbeitsgemeinschaft der Gemeinschaftsgrundschule Swistbachschule aus Heimerzheim. In der Arbeitsgemeinschaft „Wir schützen unsere Umwelt“ haben neun Viertklässler mit ihrer Lehrerin Andrea Hübel an dem Projekt unter dem Titel „Wir schützen unsere Umwelt“ kreative Ideen rund um die Themen Nahrungsaufnahme, Müllvermeidung, Naturschutz und Recycling umgesetzt. Gemeinsam bauten sie einen Nistkasten. Als weitere Aktivitäten sind das Projekt „Sammeldrache“, eine Müllsammelaktion in Heimerzheim und ein Gespräch mit einem Förster geplant.

 

Mit dem zweiten Preis und 300 Euro wurde das Projekt „Begegnungsgarten“ des „Offenen Treffs Swisttal“ der Katholischen Jugendagentur Bonn (KJA) gGmbH ausgezeichnet. Der im Ortsteil Dünstekoven gelegene Garten ist für viele Menschen ein Ort der Begegnung. Dort wurden Nutzpflanzen angebaut, Bäume gepflanzt, Beete und ein Sinnesparcours angelegt. In Kooperation mit der Tischlerei Bayer wurde eine Schmetterlingsskulptur errichtet, die zugleich als Schattenspender und Wasserspeicher dient, so dass es möglich ist den Garten zu bewässern. In den Sommerferien wurde ein Bauwagen als Treffpunkt ausgebaut. Mitarbeiter der Katholischen Jugendagentur wollen nun mit Kindern und Jugendlichen auf dem Bauwagen, der für umweltpädagogische Angebote genutzt wird, eine Photovoltaikanlage installieren.

 

Dritter Preisträger ist der Verein Angelfreunde Swisttal. Die Mitglieder haben auf dem Vereinsgelände ein Insektenhotel errichtet. Für das Projekt erhielt der Verein ein Preisgeld von 200 Euro.

 

Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner freute sich über die positive Resonanz. „Klimaschutz ist ein wichtiges Thema für unsere Gemeinde und findet sich in vielen Projekten wieder. Kommunales Engagement allein reicht nicht aus. Vor allem Kinder und Jugendliche zeigen hier Mut und Potenzial, indem sie neue Wege gehen, sich für eine lebenswerte Welt einsetzen und das Thema Klimaschutz aktiv voranbringen. Gemeinsam können wir einen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten“, betonte die Bürgermeisterin nach Bekanntgabe der Juryentscheidung.

 

Martina Meyer und Lydia Bauer stellten fest: „Alle Bewerber haben sich hier etwas einfallen lassen. Das großartige Engagement, das in den Projekten gezeigt wurde, ist sehr lobenswert.“

 

Verleihung Klimaschutzpreis

 

 

 



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