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Gedenkfeier zum Volkstrauertag auf dem Ehrenfriedhof in Heimerzheim

Heimerzheim. An der zentralen Gedenkfeier der Gemeinde Swisttal zum Volkstrauertag auf dem Ehrenfriedhof in Heimerzheim nahmen zahlreiche Vereine, Kreistagsmitglieder, Ratsmitglieder und Bürger teil. Gemeinsam gedachten sie der Kriegstoten der beiden Weltkriege und der Opfer von Krieg und Gewalt. Der Volkstrauertag ist ein Tag des Gedenkens und der Mahnung zum Engagement für Versöhnung und Frieden. In diesem Jahr wurde insbesondere an das Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren erinnert.

 

Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner begrüßte neben den Bürgern und Ratsmitgliedern, die ehemalige Landtagsabgeordnete Freifrau Ilka von Boeselager, Vertreter der Bundespolizei, der Freiwilligen Feuerwehr Swisttal, der Schützenbruderschaft St. Sebastianus Kunibertus Schützenbruderschaft Heimerzheim 1515 e.V. und dem Männerverein Sankt Martin zur zentralen Gedenkveranstaltung der Gemeinde Swisttal. Schüler und Schülerinnen der Sekundarschule Heimerzheim nahmen ebenfalls an der Gedenkfeier teil. Sie hatten sich im Unterrricht thematisch mit Krieg und Gewalt auseinandergesetzt und hielten einen bewegenden Vortrag. Musikalisch begleitet wurden die Feierlichkeiten von den Swisttal Musikanten, dem Tambourcorps Heimerzheim und der Chorgemeinschaft der Männergesangsvereine Liederkranz Heimerzheim und Eintracht Metternich. Eine Abordnung der Bundespolizei und der Freiwilligen Feuerwehr Swisttal legten mit der Bürgermeisterin Kränze am Ehrenmal nieder.

 

In Ihrer Ansprache lobte Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner die große Bereitschaft der Swisttaler Bürger, die Tätigkeiten des Volksbundes für Kriegsgräberfürsorge durch ihre Spenden bei der jährlichen Haus- und Straßensammlung zu unterstützen, um so das Gedenken und Erinnern zu bewahren und Begegnungen der europäischen Jugend an den Kriegsgräberstätten zu ermöglichen. Sie erinnerte zugleich an die Gedenkfeiern zum Ende des Ersten Weltkriegs in Frankreich. „Wir konnten kürzlich erleben wie ein Ort des Konflikts durch eine historische Geste der Versöhnung zwischen den Regierungschefs von Frankreich und Deutschland zu einem Symbol der Versöhnung geworden ist. Die Bundeskanzlerin nannte die Zeremonie bewegend und „nicht nur Mahnung, sondern auch Ansporn“. Auch die Delegation aus Swisttal, die von 9. bis 11. November 2018 an den Feierlichkeiten zum Gedenken an das Ende des Ersten Weltkriegs, in unserer Partnergemeinde Quesnoy-sur-Deûle teilnahm, erlebte gemeinsam mit unseren französischen Freunden die feierlichen Akte des gemeinsamen Erinnerns und Mahnens für den Frieden.Die internationalen Gesten der Versöhnung zwischen den Völkern geben uns Anlass zur Hoffnung und ermutigen uns, denn Versöhnung, Verständigung und Kooperation sind von grundlegender Bedeutung für einen dauerhaften Frieden“, sagte die Bürgermeisterin.

 

Volkstrauertag - Bild 1

 

Volkstrauertag - Bild 2

 

Volkstrauertag - Bild 3

 

Volkstrauertag - Bild 4

 

Volkstrauertag - Bild 5

 

Volkstrauertag - Bild 6



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