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Seniorenresidenz Heimerzheim

- Neubau zwischen Kölner Straße und Gartenstraße -

Heimerzheim. Der Name steht schon fest: Seniorenresidenz Heimerzheim. Auf dem ehemaligen Plus-Markt Gelände werden im Frühjahr 2019 die Bauarbeiten für den Neubau der Seniorenresidenz Heimerzheim beginnen. Dies teilten Susanne Thon, Mitglied der Geschäftsführung des künftigen Betreibers Mediko Pflege- und Gesundheitszentren GmbH und Jan von Hörsten, Geschäftsführer des beauftragten Planungsbüros plan- & bauwerk mit. Investor ist die Lindhorst-Gruppe, ein Familienunternehmen, das neben anderen Bereichen seit 15 Jahren Pflegeeinrichtungen errichtet und durch das Tochterunternehmen Mediko betreibt. „Mit dem Seniorenzentrum Heimerzheim erhält der Ort eine weitere attraktive Pflegeeinrichtung, für die ein Bedarf besteht, wie ich in Gesprächen mit Bürgern immer wieder erfahre. Ich freue mich, dass die Lindhorst-Gruppe, seit sie in das Projekt eingestiegen ist, alle notwendigen Genehmigungen in kurzer Zeit eingeholt hat. Ein Dank gilt dabei auch dem Rhein-Sieg-Kreis. Durch das Seniorenzentrum erfolgt gleichzeitig eine Aufwertung der innerörtlichen städtebaulichen Situation sowie eine Stärkung der Wirtschaftskraft“, sagte Bürgermeisterin Kalkbrenner.

 

Auf der Grundstücksgröße von 3.400 qm entsteht eine Gesamtwohn- und Nutzfläche von 4.350 qm. In dem zweigeteilten Baukörper, der durch einen Zwischentrakt verbunden ist, entstehen über 80 Pflegeplätze in rollstuhlgerechten Einzelzimmern mit Bad. Die Zimmer haben eine Größe von 23 qm und bodentiefe Fenster. Auf den jeweiligen Etagen stehen den künftigen Bewohnern außerdem Gemeinschaftsräume zur Verfügung. So sind in jedem Wohnbereich eigene Aufenthaltsräume vorhanden. Die Einrichtung bietet für alle Pflegegrade eine entsprechende Pflege an. „Ein Vollstationärer Bedarf besteht aber erst ab Pflegestufe II. Die Einrichtung von Pflegeplätzen für Demenzerkrankte Personen ist zu Beginn noch nicht vorgesehen. Wir sind hierauf jedoch eingerichtet, warten aber ab, wie sich der Bedarf entwickelt“, so Susanne Thon. Beigeordneter Hans Dieter Wirtz verwies auf den demografischen Faktor und die Notwendigkeit der Einrichtung die für die Senioren die Möglichkeit bietet, in ihrem Heimatort weiter wohnen zu können.

 

 Im Außenbereich entsteht eine Gartenanlage mit zwei Terrassen in Nord und Südrichtung. Neben einer hauseigenen Produktionsküche ist auch eine eigene Wäscherei vorgesehen. Hinzu kommen ein Friseursalon und ein Restaurant, dass die Bewohner mit ihren Besuchern nutzen können. Das Restaurant steht auch weiteren Senioren im Umfeld offen. Nicht beabsichtigt ist eine Konkurrenz zu den örtlichen Gastronomiebetrieben, daher ist eine Anmeldung erforderlich. Der Friseursalon soll mit einem ortansässigen Friseurgeschäft betrieben werden, erste Kontakte sind laut Susanne Thon bereits erfolgt. Es entstehen zirka 70 Arbeitsplätze in Voll- und Teilzeit in den Bereichen Pflege und Betreuung, Verwaltung, Hauswirtschaft und Haustechnik.

 

„Wir könnten mit dem Abriss und dem anschließenden Bau der Seniorenresidenz sofort beginnen, da alle Genehmigungen vorliegen. Die Auftragslage der Unternehmen und Handwerker lässt dies momentan aber leider nicht zu. So werden wir, nach erfolgtem Abriss der vorhandenen Gebäude, im Frühjahr mit dem Neubau beginnen. Die Fertigstellung ist für das II. Quartal 2020 vorgesehen“, sagte Jan von Hörsten. Der Baustellenverkehr ist überwiegend über die Kölner Straßen vorgesehen, da in diesem Bereich eine Unterkellerung des Gebäudes erfolgt. Die Inanspruchnahme der Gartenstraße ist laut von Hörsten ebenfalls notwendig, jedoch in geringerem Umfang. Das Unternehmen wird die Anlieger rechtzeitig informieren und einen Ansprechpartner für die gesamte Bauphase benennen, an den sich die Anwohner wenden können. „Bereits jetzt besteht Kontakt zu einzelnen Anwohnern, mit denen wir beispielweise gemeinsam eine Verbesserung der Zufahrten vornehmen werden“, so von Hörsten. Auf dem Grundstück der Seniorenresidenz werden 15 Stellplätze errichtet, gegenüber 8 gesetzlich erforderlichen Stellplätzen. „Damit stellen wir fast das Doppelte der geforderten Anzahl zur Verfügung“, sagte von Hörsten. Für die Besucher der künftigen Bewohner stehen weitere Parkmöglichkeiten auf dem in der Nähe befindlichen Gottfried-Velten-Platz zur Verfügung. Außerdem sind im rückwärtigen Bereich des Alten Klosters weitere Parkflächen vorhanden.

 

Insgesamt betreibt Mediko 19 Pflegeeinrichtungen in Niedersachsen, Hamburg und NRW. Personen, die sich bereits jetzt informieren möchten, können sich an Susanne Thon, E-Mail: s.thon@lindhorst-gruppe wenden. Ebenfalls ist eine Besichtigung bereits bestehender Einrichtungen nach entsprechender Terminvereinbarung möglich.

 

Seniorenzentrum Heimerzheim - Bild 1

 

Seniorenzentrum Heimerzheim - Bild 2



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