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Bürgermeisterin vor Ort in Essig.

Essig. Zu Beginn des Frühjahres hat  Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner ihre Gesprächsreihe „Bürgermeisterin vor Ort“ in Swisttal-Essig fortgesetzt. Ortsvorsteher Michael Bienentreu und zahlreiche Bürger nutzten die Gelegenheit, um der Bürgermeisterin Fragen, Anliegen und Vorschläge zu vielfältigen örtlichen Themen vorzutragen.

 

Bürgermeisterin vor Ort in Essig
 

Erstes Anliegen war der Spielplatz vor dem Josef-Bienentreu-Haus. Neben der Erneuerung des umgebenden Zauns war ein Rückschnitt der auf dem Spielplatz stehenden Buche, Wunsch der Bürger. Mit dieser Thematik wollen sich die Bürger innerhalb des Ortsausschusses weiterbefassen. Nächstes Thema waren die Gehwege und deren Zustand. Die Bürgermeisterin wurde von den Teilnehmern des Rundgangs auf Unebenheiten und lose Pflastersteine an mehreren Stellen des Gehwegs in der Sternstraße hingewiesen.  Ein weiterer Vorschlag betraf, die Bushaltestellen in der Sternstraße für die  Sitzgelegenheiten für die Nutzer des öffentlichen Personennahverkehrs und insbesondere für ältere Menschen  geschaffen werden sollen.  Ein ständiges Thema sind Verkehrsregelungen, so wurde die Anordnung der Parkbuchten auf der Sternstraße angesprochen. Es soll geprüft werden, ob alte Markierungen erneuert und weitere Parkmöglichkeiten in Betracht kommen.

 

Bürgermeisterin vor Ort in Essig

 

Ein besonderes Anliegen ist den Bürgern die Begrenzung der Geschwindigkeit auf Tempo 50 insgesamt an der B56, die an Essig vorbeiführt, und auf die sie erneut hinwiesen. Die bisherigen Bemühungen der Gemeinde bei den zuständigen Behörden haben nicht zu dem gewünschten Erfolg geführt. Hier sollen zunächst erneute Verkehrszählungen durchgeführt werden, die dann als Grundlage für eine wiederholte Antragstellung dienen sollen. Die Einmündung der Aachener Straße und ebenso der Sternstraße werden von Fußgängern, Radfahrern und Autofahrern gleichermaßen als Gefahrenstellen wahrgenommen. Die Bürger wünschen sich, dass in diesem Bereich ein Starenkasten aufgestellt wird, weil sie der Meinung sind, dass nur so die geltende Geschwindigkeitsbegrenzung eingehalten wird. Ein weiteres Thema war der Fußgängerüberweg am Kreisverkehrsplatz B56/L11/Sternstraße. Die Bürger regten an, den Überquerungsbereich mit zusätzlichen Schildern für den Radverkehr zu versehen, da derzeit die Beschilderung die Nutzung nur für Fußgänger vorsieht. Im Anschluss an den Rundgang nutzten die Bürger die Möglichkeit mit der Bürgermeisterin und Ortsvorsteher Michael Bienentreu  noch weitere Themen beim Gespräch am „Runden Tisch“  im Dorfhaus zu besprechen. „Über die rege Beteiligung der Bürger habe ich mich sehr gefreut.  Es ist mir wichtig, persönlich vor Ort zu sein und die Ansichten der Bürger zu den örtlichen Angelegenheiten zu hören“, sagte Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner.



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