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Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Heimerzheim. Zur Gedenkveranstaltung an die Opfer des Nationalsozialismus konnte Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner Angehörige jüdischer Familien, die Landtagsabgeordnete Ilka von Boeselager, Altbürgermeister Eckhard Maack, Ratsmitglieder, Ortsvorsteher, Vertreter der Kirchen sowie Mitglieder des Arbeitskreises Heimat Heimerzheim und des Arbeitskreises „Stolpersteine für Swisttal“, begrüßen.

Der 27. Januar wurde vor zwanzig Jahren, 1996, auf Initiative des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog, als nationaler Gedenktag ins Leben gerufen. Seit einer Resolution der Vereinten Nationen im Jahr 2005 ist der 27. Januar weltweit ein Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts.

Besonders freuten sich die Teilnehmer, dass auch in diesem Jahr wieder Schülerinnen und Schüler der Georg-von-Boeselager Sekundarschule die Gedenkfeier mitgestalteten. „Die traditionelle Mitgestaltung dieses Gedenktages durch die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule ist zu einem Bestandteil der Erinnerungskultur in unserer Gemeinde geworden. Um die Erinnerung lebendig zu halten, sind Bildung und Gedenkveranstaltungen wichtig“, sagte die Bürgermeisterin.

Roman Herzog sagte in seiner Rede am 19. Januar 1996: „Deshalb geht es darum, aus der Erinnerung immer wieder lebendige Zukunft werden zu lassen. Wir wollen nicht unser Entsetzen konservieren. Wir wollen Lehren ziehen, die auch künftigen Generationen Orientierung sind. „Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen.“

Bürgermeisterin Kalkbrenner betonte, dass die Schicksale von Millionen Menschen, die Opfer der nationalsozialistischen Verbrechen wurden deutlich machen, welche Gefahren Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Extremismus beinhalten. Sie appellierte, dass es in unserer Gegenwart wichtiger denn je ist, dass die Bürgerinnen und Bürger sich für ein tolerantes, friedliches und gerechtes Miteinander einsetzen.

 

Gedenkveranstaltung - Bild 1

 

Gedenkveranstaltung - Bild 2




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