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Beethovenjahr 2020

 

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Veranstaltungskalender

 

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Sie sind hier: www.Swisttal.de
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Bürgerinformationsveranstaltungen

Heimerzheim

 

Bürgermeister a.D. Eckhard Maack informierte die Bürgerinnen und Bürger am Mittwoch, den 16. September 2015, in der evangelischen Kirche in Heimerzheim über die Belegung der Großunterkunft in der Kölner Straße 105.

 

Morenhoven

 

In der Katholischen Kirche Morenhoven informierte Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner am Dienstag, den 20. Oktober 2015, über die Belegung des Dorfhauses Morenhoven als Erstaufnahmeeinrichtung; was jedoch nicht erforderlich war.

 

Buschhoven

 

Am Donnerstag, den 25. Februar 2016, um 18 Uhr, im Katholischen Pfarrzentrum Buschhoven, hat die Gemeinde die Bürgerinnen und Bürger zur Thematik der Unterbringung von Flüchtlingen in Buschhoven eingeladen. Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner informierte über die aktuelle Wohnsituation der Flüchtlinge in Swisttal und insbesondere über den geplanten Bau eines Übergangswohnheims in der Gewerbezeile Am Fienacker. Über das Vorhaben und die aktuelle Situation sprachen Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner, Flüchtlingskoordinator Peter Nitschke und Pressesprecher Bernd Kreuer mit den rund 100 Buschhovener Bürgern. Jürgen Hein vom Arbeitskreis Flüchtlinge und der Michael Gadow vom Flüchtlingshelferkreis berichteten von ihren Erfahrungen und vom neu gegründeten Förderverein für die Flüchtlingshilfe in Swisttal. Ortsvorsteherin Christel Eichmanns vom Flüchtlingshelferkreis Buschhoven informierte über die Arbeit und Erfahrungen des Helferkreises.

 

Straßfeld

 

Im Dorfhaus Straßfeld informierte Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner am Montag, den 7. Dezember 2015, über eine mögliche Unterbringung von Flüchtlingen im Dorfhaus Straßfeld.

 

Odendorf

 

Die Gemeinde Swisttal hatte die Bürgerinnen und Bürger am Dienstag, den 16. Februar 2016, um 20 Uhr, im Dorfhaus Odendorf, zur Thematik der Unterbringung von Flüchtlingen in Odendorf, Essig und Ludendorf zu einem Informationsabend eingeladen. Die Gemeinde informierte über die aktuelle Wohnsituation der Flüchtlinge in Swisttal und insbesondere über den geplanten Bau eines Übergangswohnheims in der Bahnhofstraße.
Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner erläuterte den circa 150 Anwesenden gemeinsam mit Fachgebietsleiterin Silke Adamek und Pressesprecher Bernd Kreuer, dem Bezirkspolizeibeamten Stefan Arth und Vertreten der Flüchtlingshilfe die aktuelle Situation.

 

Der Rat habe beschlossen, Dorfhäuser und Turnhalle erst als letzte Möglichkeit zur Unterbringung von Flüchtlingen zu nutzen. Falls dies erforderlich werde, würden zunächst die Dorfhäuser in Anspruch genommen. Die Inanspruchnahme erfolgt in der Reihenfolge Straßfeld, Morenhoven und Odendorf. Eine Inanspruchnahme des Dorfsaals in Odendorf könne zurzeit nur bis zum 4. April 2016 ausgeschlossen werden, sagte die Bürgermeisterin. In Odendorf soll am Bahnhof in der Nähe der bestehenden Übergangswohnheime für rund 90 Personen ein neues Übergangswohnheim gebaut werden. Es soll später einmal als Studentenwohnheim genutzt werden. Die Gemeinde plant zudem auf dem Parkplatz des Rathauses Ludendorf Wohncontainer für bis zu 24 Personen aufzustellen. Brigitte Haselwanter von der Kleiderstube Pänz Höttche, Thomas Kühler von der Katholischen Jugendagentur sowie Jürgen Hein und Michael Gadow vom Arbeitskreis Flüchtlingshilfe Swisttal berichteten von den Aktivitäten und dem Angebot der Einrichtungen.

 

Dünstekoven

 

Die Gemeinde hat Bürgerinnen und Bürger am Mittwoch, den 24. Februar 2016, um 18 Uhr, im Feuerwehrhaus Dünstekoven, zu einem Informationsabend zur Thematik der Unterbringung von Flüchtlingen in Dünstekoven eingeladen. Die Gemeinde informierte über die aktuelle Wohnsituation der Flüchtlinge in Swisttal und insbesondere über die geplante Errichtung einer Containeranlage hinter der Alten Schule in Dünstekoven. Der hintere Teil der Wiese war als Standort nicht geeignet, weil er zum Landschaftsschutzgebiet gehört, deshalb wurde die Wohncontaineranlage Anfang März im vorderen Bereich der Wiese errichtet. Nach den Vorschriften der Landesbauordnung mussten vor der Wohnanlage auch Stellplätze eingeplant werden. Bis zu 30 Personen sollen hier untergebracht werden. Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner stellte sich mit Flüchtlingskoordinator Peter Nitschke und Jeannine Kunz, Mitarbeiterin im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, den Fragen der rund 80 Bürger. Jürgen Hein vom Arbeitskreis Flüchtlinge und Michael Gadow vom Flüchtlingshelferkreis berichteten von ihren persönlichen Erfahrungen.

 

Buschhoven

 

Am Donnerstag, den 25. Februar 2016, um 18 Uhr, im Katholischen Pfarrzentrum Buschhoven, hat die Gemeinde die Bürgerinnen und Bürger zur Thematik der Unterbringung von Flüchtlingen in Buschhoven eingeladen. Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner informierte über die aktuelle Wohnsituation der Flüchtlinge in Swisttal und insbesondere über den geplanten Bau eines Übergangswohnheims in der Gewerbezeile Am Fienacker. Über das Vorhaben und die aktuelle Situation sprachen Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner, Flüchtlingskoordinator Peter Nitschke und Pressesprecher Bernd Kreuer mit den rund 100 Buschhovener Bürgern. Jürgen Hein vom Arbeitskreis Flüchtlinge und der Michael Gadow vom Flüchtlingshelferkreis berichteten von ihren Erfahrungen und vom neu gegründeten Förderverein für die Flüchtlingshilfe in Swisttal. Ortsvorsteherin Christel Eichmanns vom Flüchtlingshelferkreis Buschhoven informierte über die Arbeit und Erfahrungen des Helferkreises. In der Gewerbezeile Am Fienacker ist der Bau eines Übergangswohnheims geplant. In der Nähe des Netto-Marktes soll auf einer gemeindeeigenen Fläche ein zweigeschossiger Bau für etwa 60 Bewohner entstehen. Die Gemeinde prüft zurzeit, ob die Unterkünfte in Schnellbauweise oder in Containerbauweise geschaffen werden sollen. Der Bau wird voraussichtlich im Sommer 2016 beginnen.



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