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Informationsveranstaltung über den aktuellen Stand der Flüchtlingsbetreuung in Swisttal

Heimerzheim. Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner hatte im Mai zu einer Informationsveranstaltung über den aktuellen Stand der Flüchtlingsbetreuung in Swisttal in die Maria-Magdalena-Kirche in Swisttal-Heimerzheim eingeladen. Zusammen mit Pfarrerin Claudia Müller-Bück begrüßte sie rund 60 interessierte Bürgerinnen und Bürger.

 

Zunächst nahm die Bürgermeisterin die Gelegenheit wahr, den neuen Beigeordneten Hans Dieter Wirtz und die neue Leiterin des Fachbereichs II - Soziales, öffentliche Sicherheit und Ordnung -, Kerstin Wicke, den Anwesenden vorzustellen. „Es freute mich sehr, dass diese vakanten Stellen wieder besetzt sind und wir gemeinsam die Bewältigung der kommenden Aufgaben in Angriff nehmen können“, sagte Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner.
Anhand einer Powerpoint-Präsentation gab die Bürgermeisterin anschließend einen aktuellen Überblick über die Flüchtlingsarbeit in Swisttal. Unter anderem erläuterte sie, wie sich der Flüchtlingszuzug in den Jahren 2014 bis 2017 entwickelt hat und wie sich derzeitig der Stand der Verfahren der Flüchtlinge darstellt.

 

Anschließend ging sie auf das wichtige Thema der Flüchtlingsintegration ein. Die Verwaltung ist zurzeit dabei, ein Integrationskonzept zu entwickeln. In dieser Entwicklungsphase hat bereits ein Workshop stattgefunden an dem ehrenamtliche Flüchtlingshelfer, Vertreter von Kirchen und kirchlichen Institutionen, Mitarbeiter des Kreisjugendamtes, des Kommunalen Integrationszentrums, der Katholischen Jugendagentur, Schulleiter und Mitarbeiter des Sozialamtes der Gemeinde Swisttal teilgenommen haben. Die im Workshop erarbeiteten Ergebnisse werden in das Konzept eingepflegt. Die Aktualisierung des Konzeptentwurfs wird in einem weiteren Workshop weiterbearbeitet.
Zum Abschluss gab die Bürgermeisterin einen Überblick über die Entstehung eines Unterbringungskonzepts und den dabei notwendigen Gang durch die einzelnen politischen Gremien und erläuterte die Zuständigkeiten bei der Unterbringung.

 

Einen informativen Abend über die gegenwärtige Flüchtlingssituation in Swisttal schloss Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner mit einem herzlichen Dank an alle Swisttaler Bürgerinnen und Bürger, die sich mit der Betreuung von geflüchteten Menschen beschäftigen: „Bürgerschaftliches Engagement ist für eine gelingende Integration sehr wichtig. Die Integrationsarbeit wird vorrangig von den Helferkreisen, den Schulen und Kindergärten, den Vereinen sowie von privaten und kirchlichen Institutionen geleistet. Ich weiß genau, dass es nur durch Ihre großartige Unterstützung möglich war und ist, den in Swisttal ankommenden Flüchtlingen das Einleben in ihrer neuen Wohngemeinde erheblich zu erleichtern“, so die Bürgermeisterin.



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